Team

Wer steckt eigentlich hinter dem Projekt Serena und was treibt uns an? Auf dieser Seite stellen wir die Menschen hinter Serena vor.

Dr. Pia Spangenberger

„Dass Mädchen sich kaum für technische Berufe interessieren ist nicht neu. Die Ursachen sind vielfältig erforscht. Was es nun braucht sind neue, anwendungsorientierte Zugangswege. Mit dem Serious Game Serena wollen wir uns dieser Herausforderung stellen.“

Iken Draeger

„Warum Serena? Weil ich überzeugt davon bin, dass Mädchen genauso gut schrauben können wie Jungs. Und wenn sie das, angeregt durch unser Spiel, in einem Energiewendeberuf tun, umso besser.“

Technische Universität Berlin, Verbundleitung, gendergerechte Berufsorientierung
E-Mail: pia.spangenberger(at)tu-berlin.de
Telefon: 030 – 314-73272

Wissenschaftsladen Bonn, Projektkoordination, Pädagogik
E-Mail: iken.draeger(at)wilabonn.de
Telefon: 0228 – 20-161-33

Kristin Simon

„Ein Serious Game bietet für Mädchen neue, spannende Wege der beruflichen Orientierung. Auf diesem Weg die herkömmliche geschlechtsspezifische Berufswahl aufzubrechen, halte ich für eine wichtige Aufgabe und bin deswegen froh, im Team mitzuarbeiten.“

Annika Schneider

„Solaranlagen montieren? An Windrädern schrauben? Viele Mädels kommen gar nicht darauf, dass ihnen das Spaß machen könnte. Umso wichtiger, dass sie mit Serena die Chance haben, ganz neue Berufe für sich zu entdecken.“

Wissenschaftsladen Bonn, Pädagogik
E-Mail: kristin.simon(at)wilabonn.de
Telefon: 0228 – 20-161-28

Wissenschaftsladen Bonn, Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: annika.schneider(at)wilabonn.de
Telefon: 0228 – 20-161-20

Marcus Bösch

„Spielen heißt immer Lernen. Ich freue mich, die Inhalte des Projekts zusammen mit Linda in eine hoffentlich interessante, interaktive Erfahrung zu transformieren. Und auf die Zusammenarbeit im Team und die Mithilfe von Spielerinnen, Expertinnen und Interessierten.“

Linda Kruse

„Ich finde den Bereich der Erneuerbaren Energien sehr spannend und freue mich auf den fachlichen Austausch, um dieses Wissen vor allem Mädchen spielerisch näher zu bringen. Mädchen spielen anders als Jungs. Somit wird Serena eine schöne Abwechslung und Herausforderung sein, damit die Zielgruppe das Spiel attraktiv findet, gerne spielt und die Balance zwischen Inhalt und Spielspaß ausgewogen ist.“

Geschäftsführer the Good Evil GmbH, Game Design und Projekt Managament
E-Mail: marcus(at)thegoodevil.com
Telefon: 0221 – 16-894-248

Geschäftsführerin the Good Evil GmbH, Spielkonzept und Game Design
E-Mail: linda(at)thegoodevil.com
Telefon: 0221 – 16-894-248

Prof. Dr. Susanne Narciss

„Aus psychologischer Sicht ist es spannend, die Frage zu untersuchen, inwiefern es gelingt, durch ein Serious Game das Wissen, die Einstellung und die Motivation von Mädchen gegenüber technischen Berufen im Bereich Erneuerbare Energien zu verändern. Durch das Serious Game sollen Mädchen spielerisch fest stellen, dass sie sehr wohl in der Lage sind, Aufgaben, in denen technisches Know-How gefragt ist, erfolgreich zu bewältigen.“

Dr. Felix Kapp

„Aus lernpsychologischer Sicht ist für uns die Frage spannend, wie ein Serious Game Wissen vermittelt und die Bewertung von Ausbildungsberufen beeinflussen kann. Sehr spannend ist auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Projektteam von Serena.“

Technische Universität Dresden, Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens, Gestaltung des Feedbacks innerhalb des Spiels (Feedbackstrategien), Evaluation des Spiels
E-Mail: susanne.narciss(at)tu-dresden.de
Telefon: 0351 – 463-376-48

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens, Gestaltung des Feedbacks innerhalb des Spiels (Feedbackstrategien), Evaluation des Spiels
E-Mail: felix.kapp(at)tu-dresden.de
Telefon: 0351 – 463-391-94

Nadine Matthes

„Sonne, Wind und Wasserkraft – die top Themen der Versorgung mit Erneuerbaren Energien verbunden mit spannenden Spielideen für junge, engagierte und neugierige Mädchen. Ich freue mich darauf mit Serena diese Themenfelder zu entwickeln.“

Prof. Dr. Martin Hartmann

„Das Projekt ist für mich spannend, weil ich außerdem das Fach Wirtschaft, Technik, Haushalt (Schulfach an der Oberschule) betreue, das sehr zentral auch für die Berufsorientierung ist. Wir forschen also über eine lebensweltorientierte, mehrperspektivische, situationsbezogene Didaktik, eine berufliche Didaktik oder einer ingenieurwissenschaftliche Hochschuldidaktik. Erstere soll die Lernenden da abholt, wo sie sind (zunächst mal verstärkt im privaten Haushalt) und sie u.a. zu einer begründeten Berufswahl führen. Die Umsetzung der genannten konzeptbezogenen Prinzipien in einem Spiel (in Zusammenhang mit technischen Fragestellungen) ist eine Herausforderung und wird helfen, auch die Didaktik weiter zu entwickeln.“

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden, Institut für Berufsbildung und berufliche Didaktik bei Prof. Martin Hartmann, Arbeitsmarktforschung und Berufsdidaktik
E-Mail: nadine.matthes(at)tu-dresden.de
Telefon: 0351 – 463-349-49

Professor für Metall- und Maschinentechnik / Berufliche Didaktik, Arbeitsmarktforschung und Berufsdidaktik
E-Mail: martin.hartmann(at)tu-dresden.de
Telefon: 0351 – 463-376-48